
Kriegsdienstverweigerung als Thema bei der Friedenskonferenz 2026. Foto: Martin Pilgram
Angesichts einer weltweiten politischen Agenda, in der Regierungshandeln zunehmend von Machtpolitik, militärischer Logik und der Durchsetzung nationaler Interessen geprägt ist, werden zentrale Aufgaben wie Diplomatie, Gewaltprävention und ziviles Konfliktmanagement vernachlässigt. Aus einer Fülle von Möglichkeiten fokussierte die Friedenskonferenz 2026 am Beispiel von Kriegsdienstverweigerung und Boykott auf den persönlichen Mut, Krieg und Gewalt zu widersprechen. 270 Besucherinnen und Besucher waren ins Salesianum gekommen. Weiterlesen
Wegen meiner Weigerung, ein Bußgeld von 500 Euro einfach an die Staatskasse abzuführen und stattdessen lieber dieses Geld für die Unterstützung von Kriegsdienstverweigerern, -entziehern und Deserteuren an die Organisation Connection e. V. zu spenden, ganz nach dem Motto: „Für Eure Kriege zahle ich nicht“ soll ich nun für 20 Tage in Erzwingungshaft.
