Der IPPNW-Body Count im Bundestag

Inge Höger und Mitglieder der IPPNW am 26. Januar 2017 in Berlin

Inge Höger und Mitglieder der IPPNW am 26. Januar 2017 in Berlin

Am 26. Januar 2016 befasste sich der Bundestag in einer Plenardebatte mit der Großen Anfrage an die Bundesregierung zu den „Erfahrungen aus 14 Jahren Krieg gegen den Terror – eine Bilanz in Irak, Afghanistan, Pakistan“. Die Anfrage wurde durch die Fraktion der „Linken“ eingebracht. Den Anstoß dazu gab die 2015 international publizierte IPPNW-Metaanalyse: „Body Count – Opferzahlen nach zehn Jahren „Krieg gegen den Terror“.

Die aktuelle Ausgabe des Body Count finden Sie hier zum Download.

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Recht auf Gesundheit – Recht auf Leben: Vortrag zur nuklearen Kette in Mainz

Alex Rosen im Gespräch mit Ausstellungsbesuchern. Foto: Fabio Martire

Alex Rosen im Gespräch mit Ausstellungsbesuchern. Foto: Fabio Martire

Etwa 55 Personen sammelten sich am 28. April im Ratssaal des Mainzer Rathauses, um der Präsentation des Berliner Kinderarztes Dr. Alex Rosen zu folgen. Der Vortrag fand im Rahmen der Ausstellung „Hibakusha Weltweit“ statt, die ebenfalls im Rathaus noch bis Anfang Juni zu sehen ist. In der von der IPPNW zusammengestellten Präsentation geht es um die gesundheitlichen und ökologischen Folgen der sogenannten „Nuklearen Kette“. Die Ausstellung liegen Untersuchungsergebnisse von Patienten aus betroffenen Gebieten zugrunde. Diese Ergebnisse erwiesen sich als sehr aussagekräftige Parameter. Die Betroffenen werden „Hibakusha“ genannt, was direkt übersetzt „Explosionsopfer“ heißt. Mittlerweile werden sie nicht nur in Japan, sondern weltweit so genannt. Weiterlesen

Gedenken an die Opfer atomarer Strahlung: Die Ausstellung „Hibakusha Weltweit“ in Mainz

Vortrag von Dr. Dörte Siedentopf auf der Ausstellungseröffnung "Hibakusha Weltweit" in Mainz. Foto: William Liu/Soja Gakkai

Rede von Dr. Dörte Siedentopf (IPPNW) auf der Ausstellungseröffnung von „Hibakusha Weltweit“ in Mainz. Foto: William Liu/Soja Gakkai International

Bei der Ausstellungseröffnung von „Hibakusha weltweit“ am 19. März 2015 war das Foyer des Mainzer Rathauses mit gefalteten Kranichen gefüllt. Spannung lag in der Luft bei den etwa 60 Besuchern und Besucherinnen, bis Kulturdezernentin Marianne Grosse ihre Rede begann. Sie lobte das Engagement der drei weiteren Veranstalter, IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs), Soka Gakkai International Deutschland und des Kampagnenrats „atomwaffenfrei.jetzt“. Die Stadt Mainz unterstütze das Thema als Mitglied von „Mayors for Peace“ und freue sich über die Gelegenheit, im siebzigsten Jahr nach den  Bombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki ein Zeichen setzen zu können. Weiterlesen