
Besuch in Mardin
In Mardin treffen wir uns mit verschiedenen Organisationen, die sich in der Plattform für Frieden und Demokratie zusammengeschlossen haben, in den Räumen von TMMOB, der Architektenkammer. Weiterlesen

Besuch in Mardin
In Mardin treffen wir uns mit verschiedenen Organisationen, die sich in der Plattform für Frieden und Demokratie zusammengeschlossen haben, in den Räumen von TMMOB, der Architektenkammer. Weiterlesen

Dr. Neşmil Ghassemlou nimmt den Preis entgegen.
Als Menschenrechtsgruppe Türkei der IPPNW nahmen wir an der Verleihung des Preises „Frieden, Freundschaft und Demokratie“ für Dr. Gisela Penteker teil, der am 15. März 2026 im Kongresszentrum Diyabakir durch die dortige Ärztekammer übergeben wurde. Ein großer Wermutstropfen ist, dass Gisela im Kontext mit ihren Aktivitäten für die Menschenrechte der Kurd*innen ein Einreiseverbot in die Türkei hat. Daher nahm unser Gruppenmitglied, Dr. Neşmil Ghassemlou, stellvertretend den Preis entgegen. Weiterlesen
Friedensfähig statt kriegstüchtig – Perspektiven aus dem Gesundheitswesen: unter diesem Motto stand die diesjährige IPPNW Peace Academy vom 6.-8. März 2026. Rund 25 junge Menschen aus ganz Deutschland haben sich in der Jugendherberge in Berlin-Wannsee getroffen, um sich zu medizinischer Friedensarbeit und der Militarisierung des Gesundheitswesens weiterzubilden, ihre eigene Rolle als Friedensstifter*in zu reflektieren und durch Argumentations- und Aktionstraining konkrete Skills zu erproben, diesen schwierigen Themen auch in ihrem (Berufs-)Alltag begegnen zu können. Dabei die Ambivalenzen und vermeintlichen Handlungszwänge, die in Politik und Gesellschaft oft unhinterfragt alternativlos dargestellt werden, zu entlarven, sich zu positionieren und Strategien zu entwickeln, war eine Aufgabe, die nicht immer leichtfiel und auch außerhalb der Seminareinheiten zu angeregten und anregenden Gesprächen und Diskussionen geführt hat. Weiterlesen

Kurdische Menschenrechtler*innen aus der Türkei zu Gast
Seit dem 31.8. hat die IPPNW zum fünften Mal eine Gruppe kurdischer Menschenrechtler*innen aus der Türkei zu Gast. Vier Frauen und zwei Männer, zwei aus Van und vier aus Diyarbakir, haben sich diesmal auf den Weg gemacht (und waren mit dem Flieger aus Van an der iranischen Grenze schneller in Karlsruhe als wir mit der Bahn aus Hamburg und Berlin). Start war in Karlsruhe, das seit 2016 eine Partnerschaft mit der Stadt Van hat, die allerdings aufgrund der politischen Verhältnisse zurzeit nicht mit Leben gefüllt ist. Seit 2016 hat es in Van jeweils nach den Kommunalwahlen eine Amtsenthebung der mit großer Mehrheit gewählten Co-Bürgermeister*innen gegeben, die durch staatliche Verwalter ersetzt wurden. Weiterlesen