
Kriegsdienstverweigerung als Thema bei der Friedenskonferenz 2026. Foto: Martin Pilgram
Angesichts einer weltweiten politischen Agenda, in der Regierungshandeln zunehmend von Machtpolitik, militärischer Logik und der Durchsetzung nationaler Interessen geprägt ist, werden zentrale Aufgaben wie Diplomatie, Gewaltprävention und ziviles Konfliktmanagement vernachlässigt. Aus einer Fülle von Möglichkeiten fokussierte die Friedenskonferenz 2026 am Beispiel von Kriegsdienstverweigerung und Boykott auf den persönlichen Mut, Krieg und Gewalt zu widersprechen. 270 Besucherinnen und Besucher waren ins Salesianum gekommen. Weiterlesen


