Rassisten entwaffnen!

Kundgebung ein halbes Jahr nach dem Massaker von Hanau, Foto: IPPNW

Erst am Abend vor der lange geplanten Demonstration zur Erinnerung an die neun Opfer des rassistischen Amoklaufs gegen junge Besucher*innen zweier Shisha-Bars in Hanau wurde diese Aktion von der Stadtverwaltung untersagt, mit der Begründung gestiegener Corona-Gefährdung. In reduziertem Format konnte die Kundgebung auf dem zentralen Hanauer Freiheitsplatz am 22. August 2020 dann aber durchgeführt werden, getragen vor allem durch Familienangehörige, Freundinnen und Freunde der ermordeten Mitbürger*innen.

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Der IPPNW-Body Count im Bundestag

Inge Höger und Mitglieder der IPPNW am 26. Januar 2017 in Berlin

Inge Höger und Mitglieder der IPPNW am 26. Januar 2017 in Berlin

Am 26. Januar 2016 befasste sich der Bundestag in einer Plenardebatte mit der Großen Anfrage an die Bundesregierung zu den „Erfahrungen aus 14 Jahren Krieg gegen den Terror – eine Bilanz in Irak, Afghanistan, Pakistan“. Die Anfrage wurde durch die Fraktion der „Linken“ eingebracht. Den Anstoß dazu gab die 2015 international publizierte IPPNW-Metaanalyse: „Body Count – Opferzahlen nach zehn Jahren „Krieg gegen den Terror“.

Die aktuelle Ausgabe des Body Count finden Sie hier zum Download.

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