
Kriegsdienstverweigerung als Thema bei der Friedenskonferenz 2026. Foto: Martin Pilgram
Angesichts einer weltweiten politischen Agenda, in der Regierungshandeln zunehmend von Machtpolitik, militärischer Logik und der Durchsetzung nationaler Interessen geprägt ist, werden zentrale Aufgaben wie Diplomatie, Gewaltprävention und ziviles Konfliktmanagement vernachlässigt. Aus einer Fülle von Möglichkeiten fokussierte die Friedenskonferenz 2026 am Beispiel von Kriegsdienstverweigerung und Boykott auf den persönlichen Mut, Krieg und Gewalt zu widersprechen. 270 Besucherinnen und Besucher waren ins Salesianum gekommen. Weiterlesen
Am 15. Februar 2019 fand in München im voll besetzten Alten Rathaussaal das Internationale Forum „Frieden und Gerechtigkeit gestalten“ statt. Im Mittelpunkt der Vorträge von Dr. Erhard Crome, Karin Leukefeld und Peter Schaar standen die Folgen des sogenannten „Krieges gegen den Terror“ am Beispiel Syriens und die Konfrontation zwischen EU, USA und Russland. Fazit des Abends war: Es gibt keine Alternative zu guten Beziehungen zu Russland. Wir brauchen politische Initiativen für Entspannung und friedliche Koexistenz. 
