Wie kann man den weltweiten Frieden fördern?

"Twisted Gun" vor der UN in New york. Foto: Flicksmores / CC BY-NC-ND 2.0

„Twisted Gun“ vor der UN in New York. Foto: Flicksmores / CC BY-NC-ND 2.0

Wie kann man den Frieden weltweit fördern? In dem Versuch, sich dieser Frage zu stellen, hat  die Bundesregierung unter Angela Merkel 2017 ihre Leitlinien Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern veröffentlicht. Ziel dieser Leitlinien war, einen strategischen Rahmen für das friedenspolitische Engagement der Bundesregierung zu schaffen. Mit Verweis auf die deutsche Geschichte bezieht sich die Bundesregierung auf ihre Verantwortung weltweit, Kriege und Völkermord zu verhindern und Minderheiten sowie Menschenrechte zu schützen. Ein Schwerpunkt der Leitlinien ist das Konzept der Krisenprävention: Konflikte erkennen, bevor sie eskalieren und dann entsprechend zu ihrer Entschärfung beitragen. Weiterlesen

Feminist, global, gerecht?

Fachgespräch Feministische Außenpolitik

Unter diesem Motto lud die grüne Bundestagsfraktion am 21. Januar 2019 ins Paul-Löbe-Haus zu einem Fachgespräch zum Thema feministischen Außenpolitik ein und stellte die internationale Politik Deutschlands auf dem Prüfstand. Für das erste Panel mit dem Thema „Eine feministische Außen- und Sicherheitspolitik“ waren Eltje Aderhold, Generalkonsulin in Sankt Petersburg, Dr. Jennifer Cassidy, University of Oxford und Johan Frisell, stellvertretender Leiter der schwedischen Botschaft in Deutschland geladen. Nach einer Einleitung der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckard, leitete Agniezka Brugger (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) mit interessanten Fragen und eigenen kleinen Anekdoten durch die erste Runde. Weiterlesen

Matthias Jochheim im Hafen von Ashdod

Zu unserer Erleichterung haben wir vom Auswärtigen Amt den Hinweis bekommen, dass der stellvertretende Vorsitzende der IPPNW, Matthias Jochheim, im Hafen von Ashdod angekommen ist.
Von einer Verletzung durch den Angriff war nicht die Rede.